Wir √ľber uns

Zukunftsfabrik

­Zukunftsfabrik_bei_Nacht
Die Opitz Zukunfstfabrik bei Nacht
  Produktion_bei_Opitz¬≠
High-Tech Produktion auf 10.800 qm in der Opitz Zukunftsfabrik
  Zukunftsfabrik_von_oben
Die Zukunfstfabrik aus der Luft
  Einweihung_mit_Platzeck
Einweihung durch Ministerpräsident Matthias Platzeck








Die Opitz Zukunftsfabrik:
Eine wirkliche Innovation

Die neue Fabrik von Opitz Holzbau/ Opitz Solar in Neuruppin ist innovatives Mod¬≠ell f√ľr √∂kologische Durchg√§ngigkeit und optimiertes Bauen.

Alle Anforderungen einer zukunftsorientierten Fabrikation sind optimiert: Der Einsatz regenerativer Energien, ökologisch optimale Bauweisen sowie technologisch beste Ablauforganisation sind Vorgabe.

Dem einzig nachwachsenden Werkstoff Holz und seinen industriellen Anwendungen wird eine neue Sparte zugef√ľgt: Bauen mit Holz und die Energie der Sonne.
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Das Datenblatt der Opitz Zukunftsfabrik:

1. Architektonische Eckdaten

  • 10.800 m2 Produktionsfl√§che
  • 120.000 m3 umbauter Raum
  • Europas gr√∂√üte Fabrikationsstra√üe f√ľr Dachkonstruktionen

2. ökologische Eckdaten

Beim Bau wurde jeder Schritt unter konsequent ökologischen Gesichtspunkten betrachtet und die umweltschonende Durchgängigkeit als oberstes Prinzip gesetzt:

  • Komplettes Recycling des Altbestandes auf dem bestehenden Gel√§nde (21.000 t Recyclingmaterial wurden f√ľr die Fabrikgr√ľndung wiederverwendet)
  • Holz als Baustoff: Es wurden 600 m3 BSH verbaut, das entspricht 1800 fm, das sind 3 ha Wald, wieder umgerechnet 100 Jahre Waldwuchs, der in dieser Zeit 1800 Tonnen CO2 gespeichert hat. (Nur zum Vergleich: 1 Tonne CO2 entspricht dem Aussto√ü eines normalen PKWs bei 1000 km Fahrtstrecke!)
  • 180.000 l Regenr√ľckhaltebecken zur Bew√∂sserung der Au√üenanlagen und f√ľr die Toilettensp√ľlung sowie Feuerl√∂schversorgung
  • Holzverwertung: der Holzabfall aus der Produktion wird benutzt zur Heizung der Verwaltung (in Planung/ Vorbereitung) und des Sozialtrakts
  • Verwaltung (in Planung/ Vorbereitung) und Sozialtrakt (fertiggestellt) komplett in Holzrahmenbauweise ausgef√ľhrt in Passivhausbauweise.

3. Wirtschaftliche Eckdaten

  • Der Einsatz komplett vorgefertigter Bauteile und die Logistik beim Baustellenablauf bedeutete k√ľrzeste Bauzeiten. (Von Baubeginn bis zur Inbetriebnahme waren es nur 5 Monate).
  • Das hei√üt: Geringste Produktionsausf√§lle und minimale Doppelzahlungen f√ľr alte und neue Betriebsst√§tten.

4. Die Fabrik als Kraftwerk

Dies sind die maßgeblichen Effizienz-Bereiche der neuen Opitz Fabrikation:

  • Die Photovoltaik auf der Dachfl√§che, als Sheddach ausgef√ľhrt, betr√§gt ganze 1800 m2 und erzeugt j√§hrlich 235.000 KWP. Das ist ein Ertrag von ca. 110.000 EUR. In Umsetzung entspricht das dem Jahresverbrauch von etwa 100 Haushalten.
  • Die Heizungsunterst√ľtzung und Warmwassererzeugung erfolgt durch eigenentwickelte solarthermische K√∂rper (Europ√§isches Patent angemeldet).
  • Gro√üe Carportanlagen im Au√üenbereich mit o.g. Photovoltaik/ solarthermischen Dachfl√§chen werden 60.000 KW Energie produzieren
  • Gesamtbilanz: 75% der Verbrauchsenergie wird selbst produziert

Die Energieproduktionsbilanz:

Photovoltaik Dachfläche 235.000 kWh


Photovoltaik/Solarthermische Dachfl√§chen der Carports      60.000 KWh


Gesamtproduktion: 295.000 KWh

Das entspricht dem Jahresverbrauch von etwa 180 Haushalten.

Weitere √ĖkoDaten der Fabrik:

  • Doppelter Nutzen: Die dem Norden zugewandten R√ľckseiten der Solard√§cher sind transluszent. So ist die gesamte Fabrik tageslichtdurchflutet.
  • Die komplette Fassade ist lichtdurchl√§ssig. Sehr geringer Stromverbrauch f√ľr Produktionsbeleuchtung bei 2/3-schichtiger Produktion.

5. Die intelligente Fabrik

  • Logistisch l√ľckenlos, ablaufoptimiert (CAD/CNC) von der Auftragseingabe bis zur Auslieferung, mit neuesten Maschinen ausgestattet, neueste Lagerlogistik etc. Zum Preis- und Qualit√§tsvorteil der Kunden durchdacht.
  • Vollautomatische Brand- und Rauchmeldeanlage
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von IBC Solar